Anbaugeräte: Kompromisslose Einsatzvariabilität auf der Baustelle
Wer das volle Potenzial seines Fuhrparks ausschöpfen will, benötigt präzise abgestimmte Werkzeuge. Ob schwerer Hydraulikhammer, Tiltrotator oder Hochleistungs-Fräse – die richtige Ausrüstung wandelt pure Trägerkraft in messbaren Projektfortschritt und echte Power um. Mit den passenden Komponenten machen Sie aus Standardmaschinen hochspezialisierte Kraftpakete für jeden Einsatzzweck.
Wir bieten Ihnen robuste Lösungen, die auch extremen Belastungen standhalten und absolute Stärke beweisen. Optimierte Hydraulik-Schnittstellen und verschleißfester Hardox-Stahl garantieren höchste Standzeiten und ununterbrochene Leistung im harten Dauereinsatz. So bewältigen Sie selbst anspruchsvollste Aufgaben mit maximaler Effizienz.
Das Anbaugeräte-Sortiment
Anbaugeräte Rundum-Service ohne Kompromisse
Starker Partner für starke Maschinen
- Leistungsstarke Markenmaschinen
- Persönliche Fachberatung
- Schneller, zuverlässiger Service
- Passende Lösungen für jedes Projekt
- Erfahrung aus der Praxis
- Starke Partner & kurze Wege
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ein Tiltrotator erfordert in der Regel zwei proportionale Zusatzsteuerkreise (AUX 1 und AUX 2) für Drehen und Neigen, oft ergänzt durch eine Leckölleitung und eine separate Zuleitung für den hydraulischen Schnellwechsler. Der Hydraulikfluss muss exakt auf die Ventile des Rotators abgestimmt sein (meist zwischen 40 und 120 l/min, je nach Baggerklasse), um feinfühlige, simultane Bewegungen ohne Druckabfall bei parallel betriebenen Funktionen zu gewährleisten.
Das zusätzliche Vorbaumaß und Eigengewicht schwerer Anbaugeräte verschiebt den Schwerpunkt der Maschine deutlich nach vorne. Dies reduziert die nominelle Nutzlast und die Kipplast des Kompaktladers spürbar. Für den sicheren Betrieb müssen entsprechende Heckgewichte einkalkuliert oder Trägergeräte mit verlängertem Radstand und höheren Kipplastreserven eingesetzt werden, um die volle Hubkraft bei maximaler Auslage zu erhalten.
Für durchflussintensive Werkzeuge wie Hochleistungsfräsen sind vollhydraulische Schnellwechsler (z. B. OilQuick, Likufix) mit groß dimensionierten Kupplungsmuffen essenziell. Systeme, die querschnittsoptimierte Hochdruckkupplungen verwenden, minimieren Drosselverluste und Kavitationsrisiken. Dies stellt sicher, dass die maximale Literleistung der Trägermaschine ohne thermische Überlastung des Hydrauliköls direkt am Fräsmotor ankommt.
Vollhydraulische Systeme ermöglichen den Wechsel von Abbruchzange, Hammer und Sortiergreifer in Sekundenschnelle direkt aus der Kabine. Manuelle Rüstzeiten von bis zu 10 bis 15 Minuten pro Wechsel entfallen komplett. Dies maximiert die reine Netto-Einsatzzeit der Maschine, verhindert Leerlaufzeiten (und damit unnötigen Kraftstoffverbrauch) und senkt die Betriebskosten im hochfrequenten Abbrucheinsatz massiv.
Neben einem konstanten Hydraulikfluss (oft via High-Flow-Option) ist ein druckloser Rücklauf zwingend erforderlich, um Staudruck vor dem Kehrwalzenmotor zu vermeiden und dessen Lebensdauer zu maximieren. Zudem benötigt das Trägergerät eine Schwimmstellung (Float-Funktion) für das Hubgerüst, damit sich der Anbaubesen optimal der Bodenkontur anpassen kann und ein gleichmäßiges Kehrbild ohne übermäßigen Bürstenverschleiß erzeugt.
Durch den Einsatz von wechselbaren, wendbaren Brechzähnen und auswechselbaren Schneidmessern aus hochverschleißfestem Hardox-Stahl (z. B. HB 400/500). Die Aufpanzerung besonders beanspruchter Zonen verlängert die Standzeit zusätzlich. Regelmäßiges Nachstellen der Messer-Spaltmaße verhindert Materialverklemmungen und schont die Zylinder. Ein modulares Verschleißteilsystem spart zudem teure Schweißarbeiten auf der Baustelle.
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Die Investition in Premium-Werkzeuge skaliert die Rentabilität Ihrer Baumaschinen ab dem ersten Einsatztag. Durch die strategische Erweiterung Ihrer Einsatzspektren minimieren Sie teure Standzeiten und maximieren die Auslastung Ihres Maschinenparks, ohne in zusätzliche Trägergeräte investieren zu müssen. Das bedeutet pure Wirtschaftlichkeit für jedes Bauprojekt.
Achten Sie bei der Anschaffung zwingend auf die exakt passenden Ölbedarfs- und Druckwerte, um die volle Hydraulikleistung Ihrer Flotte verlustfrei auszureizen. So sichern Sie sich nicht nur eine überragende Losbrechkraft am Anbauwerkzeug, sondern optimieren durch reduzierte Rüstzeiten dauerhaft Ihre Total Cost of Ownership.